Oswin Soritz

Mein Weg

beginnt mit Reisen auf der Suche nach Inhalten in den späten 70iger Jahren.
Erlebnisse im Orient haben meine sozialen und gesellschaftlichen Prägungen relativiert.

Mein nonkonformer Bildungsweg verdeutlichte sich sichtbar durch das Tragen seltsamer Kleidungsstücke und merkwürdiger Frisuren.

Oswin

Oswin Soritz

Meine Ausbildung

In der Nähe von Tangalle haben mich damals Schamanen in einem einzigen Ritual, die Schönheit und erhabene Einfachheit ihres Weges erahnen lassen. Letztendlich hat mich dieses Ritual dazu inspiriert im Jahre 1980 beim ehrwürdigen Bikku Khassappa Zuflucht in den Theravada Buddhismus zu nehmen. 1982 fand ich durch den Meister des Phova, seine Eminenz Ayang Rinpoche zum Mahayana. Von Ayang Rinpoche beeinflusst begann ich den Ngöndro, die vorbereitendenden Übungen zum tantrischen Buddhismus.
Später haben mich viele Meister des Mahamudra und Dzog Chen gestützt.

Seit 1987 studiere ich den Vajrajana als Laienschüler unter dem Drubwang Lama Sönam Jorphel Rinpoche, dem Meister der Tantren , Meister des Mahamudra, Meister des Dzog Chen und Meister der 6 Yogas.

Den 5-fachen Pfad zu Mahamudra habe ich vor Jahren abgeschlossen und alle Stufen, wie schulmäßig vorgeschrieben, im Einzelretreat geübt.

Meine Zusammenarbeit mit Susanne

In einer spirituellen Krise erkannte ich, dass ich als Laie außerstande bin, meine Sexualität in die subtilen Energien zu transformieren, wie es disziplinierte Yogis unserer Schule können. Im Bewusstsein das meine Sexualität eine heilige Energie ist und Primatensex meine Sehnsucht nach Bewusstwerdung nicht unterstützt, begann ich die Suche nach neuen Wegen. So habe ich Susanne gefunden und wir haben uns sofort erkannt. Von ihrem ungekünstelten und offenen Wesen war ich beeindruckt. Von Ihrem sensitiven Vermögen und therapeutischen Geschick fasziniert und günstigen Umständen begleitet, lernten wir uns näher kennen.

Im folgenden, fast ein Jahr währenden Briefwechsel, konzipierten wir ein gemeinsames 5-wöchiges Retreat. Wir entwickelten Meditationen, in die unsere sexuelle Kommunikation zur Entwicklung mitfühlender Weisheit eingebettet ist und erweiterten damit unsere emotionale und körperliche Empfindsamkeit. Von unseren nahezu mühelosen Erfolgen beflügelt starteten wir einige Wochen später unser zweites Retreat. Diesesmal für 12 Wochen und mit dem Ziel unser vereintes Wissen und unsere Erfahrungen mit den Menschen in unserer Praxis zu teilen und zu unserem unbegrenzten Forschen einzuladen. Seither arbeiten wir zusammen. Inzwischen läuft unser Forschungsprojekt ‘Weg der Wonne’. Wir begleiten in unserer Praxis Paare und leiten gemeinsam unsere Gruppen.

Oswin Soritz