Referenzen

Was Teilnehmer sagen …

M. & C. nach 3 sexualtherapeutischen Paarsitzungen mit Oswin & Susanne im Juli 2019

Liebe Susanne, Lieber Oswin,

Vielen Dank für die E-Mail!

Wir haben gestern unsere ersten “Hausaufgaben” gemacht und ich denke, wir sind auf einem guten Weg! Es war so schön und angenehm, dass wir uns entschieden haben, diese Idee regelmäßig fortzusetzen. Vielen Dank an euch beide, die ihr uns mit Liebe so sehr geholfen habt!

We feel loved and blessed!!

Liebe Grüße M.

 

Teilnehmerin aus einem Meditations- und Begegnungs-Abend im Sternhof, Steiermark am 11.08.2018

Liebe Susanne, lieber Oswin,

möchte euch sehr von Herzen danken für diese liebevolle Begleitung zu sich selbst und dem Partner.
Es ist durch die Begegnung mit euch so vieles in mir klar geworden und ich bin voller Liebe zu Walter , verstehe so einiges , wovon ich enttäuscht war, dass es nicht so sein kann, wie ich mir das vorstelle. Ich glaube, dass ich durch mein offenes Herz ihn berühren kann.
Sein Beruf und die Einstellung dazu , welche sich von meiner unterscheiden, hat er ja selbst erwähnt, bringen manchmal Konflikte mit sich. Das Zusammensein mit dir und Oswin hat mich in meinem Denken verändert.

Bin dankbar für eure Begegnung
Herzgruß
Anita

Ein Teilnehmer aus unserer Heiligenfeldnachsorge-Gruppe im Juli 2018

Lieber Oswin,

ich danke dir für deine E-Mail. Natürlich empfinde ich sie nicht als Belästigung. Ganz im Gegenteil, freut es mich, dass unser Gespräch bei dir nachgewirkt hat und du mir deine Intutionen und Reflektionen zuteil werden lässt. In deinen Worten steckt, so meine Überzeugung, viel Wahres und Essentielles. Vertrauen ist eine der zentralen Dinge des Lebens. Vertrauen in uns selbst, in die Welt, die Mutter Natur und andere Menschen – Urvertrauen und Vertrauen in den eigenen Weg, die eigene Intution. Das sind Dinge, die man nicht mehr hat oder nicht mehr glaubt zu haben, wenn man tief in der Depression steckt und gleichzeitig ist es das Vertrauen was man wieder gewinnen muss um zu gesunden. So zumindest empfinde ich es. Das wiederum geht nicht ohne Liebe, da die Liebe die Angst besiegt, die letztlich das Grundgefühl hinter der, oder zumindest hinter meiner, Depression ist. Lieben lernen – das hast du schön gesagt – gesunde Selbstliebe vor allem, ist das große Ziel. Sich so zu lieben wie man ist und sich zu vergeben was man getan oder erlebt hat, um sich nicht durch die Last und die Erfahrungen der Vergangenheit ein liebvolles und gutes Leben im Hier und Jetzt und in der Zukunft zu verbauen; in dem Wissen, dass wir uns ständig neu erschaffen. Der Weg ist das Ziel bedeutet nach meiner Interpretation auch, dass man den Prozess auch dann genießen soll, wenn er nicht leicht ist und weh tut, da man weiß, dass alles was man erfährt für etwas gut ist und nicht ohne Grund passiert – man soll daraus lernen. Und hier kann man nun nicht besser schließen als mit deinem sehr schönen Satz, den ich mir sicher notieren werde: “Liebend sein, ist auf den Weg vertrauen. Das Gehen macht letztendlich jede Angst klein.”

Ich danke dir für deine Worte Oswin. Sie haben in mir etwas bewegt. Und ich weiß nicht wie klar dir das bei unserem gespräch neulich wurde. Auch ich emfpinde eine tiefe Liebe zu den Lehren des Buddhismus. Ich habe sehr viele Bücher darüber gelesen und einen Vipassana 10 Tages Kurs gesessen. Aber immer wieder habe ich die Praxis eingestellt, das Vertrauen in den Erfolg meiner Praxis verloren. Ich wünsche mir mehr zu praktizieren und mehr Kontakt mit dem Buddhismus bzw. Praktizierenden zu haben. Wer weiß, vielleicht ja mit dir in Zukunft in Köln.

Liebe Grüße,

Philipp

Teilnehmerin aus Yoni-Lingam-Achtsamkeitsseminar mit Susanne, Oswin und Christoph im Februar 2018

… zu Euerem Seminar im Februar 2018… eine wunderbare, intensive und kräfteraubende Zeit – das Achtsamkeitsseminar kann man jedem, der den Grundkurs bei Michaela Riedl absolviert hat, nur empfehlen… im Achtsamkeitsseminar geht es dann bis hin zum/ im Lupentempo um achtsame, konzentrierte Berührung im Hier und Jetzt… ob man es will oder nicht, muss man sich auf sich einlassen… es beansprucht den Teilnehmer sehr und es ist anstrengend (auf Susannes ´Art), das bedeutet, es gibt keine Tabus, mit völliger Selbstverständlichkeit spricht man nach wenigen Stunden über schwierige und über die schwierigsten Dinge, die einem überhaupt erinnerlich sind.

Susannes ´fenomenale Intuition einerseits, die fabelhafte Meditationslehre von Oswin, gepaart mit klugem Humor und erstaunlich normaler natürlicher Bodenständigkeit andererseits, vermischten sich zu einer besonderen Komposition, die Raum für alles öffnete, für Liebe und Schmerz, für Freude und Leid, für alle Gegensätze, die wir in uns tragen, für das Männliche, für das Weibliche und für die Vereinigung…

(… das tragende energetische Geflecht im Hintergrund – nicht sichtbar und so mächtig…)

 tiefst dankbar

Dita

Teilnehmerin aus Yoni-Lingam-Achtsamkeitsseminar mit Susanne, Oswin und Christoph im Februar 2018

„Achtsamkeit ist eine Qualität des menschlichen Bewusstseins, eine besondere Form von Aufmerksamkeit. Es handelt sich dabei um einen klaren Bewusstseinszustand, der es erlaubt, jede innere und äußere Erfahrung im gegenwärtigen Moment vorurteilsfrei zu registrieren und zuzulassen.“ Quelle: Deutsches Fachzentrum für Achtsamkeit

Klarer Bewusstseinszustand? Jain! Es passiert, es verändert sich, es tut sich was, es tut gut, es tut weh, es wird klarer…

6 Tage, die mich emotionalisiert haben. Gänsehaut, Glücksmomente, Trauer, Wut, Dankbarkeit – vieles mehr und alles nah beieinander. Stups mich an und ich explodiere vor Gefühlen. Welche es sein werden, kann ich nicht steuern. Es ist der Moment.

6 Tage, die mich weichgespült haben.

6 Tage, die mich haben stark werden lassen.

6 Tage, die viele Tränen unterschiedlichster Emotionen haben laufen lassen.

6 Tage, die meine Wertschätzung uns Menschen gegenüber sensibilisiert haben.

6 Tage, die meine Wertschätzung mir gegenüber im Alleinsein sensibilisiert haben.

6 Tage, die Technik haben zum Gefühl werden lassen.

5 Nächte, die mir geholfen haben zu sortieren.

Viele Tage und Nächte, die noch kommen und mich weiter im Prozess mit mir und euch/uns Menschen bringen werden.
Freue mich auf diese Langzeitreise.
Danke – C